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Nikolaikirche und Friedhof

  

Die Geschichte der Nikolaikirche geht bis weil ins Mittelolter zurück; ihre Anfänge lassen sich bis an die Wende des 11. und 12. Jahrhunderts zurück verfolgen. Die erste Erwähnung des Gotteshauses (das damals noch aus Holz war) stammt jedoch erst aus dem Jahre 1298. In der Urkunde von 1298 wird es als Pfarrkirche bezeichnet (bis 1372 war sie die einzige Pfarrkirche in Görlitz). 1452 begann man mit dem Bau einer Steinkirche. Der Abschluss der Bauarbeiten und die Einweihung des Gotteshauses ließ jedoch noch bis 1520 auf sich warten. 1582 erhielt das Gebäude ein neues Dach. 1642 und 1717 überstand das Gotteshaus Brände. Bis 1925 wurden an der 1717-22 wieder aufgebauten Kirche keine wesentlicheren Veränderungen vorgenommen. Lediglich 1786 wurde eine charakteristische Signatur hinzugefügt. Seit Jahrhunderten dient die Kirche als Friedhofskapelle. In ihrer Nachbarschaft liegt ein Friedhof, auf dem die sterblichen Überreste vieler verdienter Görlitzer Bürger liegen. Hier befinden sich die Gräber des berühmten Mystikers Jakob Böhme (1575-1624), des Astronomen und Kartografen Bartholomäus Scultetus (1540-1614), des Sekretärs der Oberlausitzischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (1751-1818), des bekannten Görlitzer Arztes Christian August Struve (1767-1807), und auch der Minna Herzlieb (1789-1865), einer Freundin Goethes, die in Görlitz ihr letztes Lebensjahr verbrachte.

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