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Białogórze (Lichtenberg)

Das Torf liegt östlich von Görlitz an der Landstraße nach Luban (Lauban). Die Ortschaft wurde erstmals 1359 als Lichtinberg erwähnt. Im 15. Jahrhundert war das Dorf Eigentum derer von Hoberg, von Salza und des Heilig-Geist-Spitals in Görlitz. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts gehörte das hiesige Gut dem Görlitzer Tuchmacher Simon Wolf bzw. Bürgermeister Michael Schmied (Schmidt). 1567 gelangte das örtliche Domi-nium in den Besitz des Görlitzer Stadtrats. Auf dem Gebiet des Dorfes befindet sich die St.-Andreas-Kirche, die bereits 1346 existierte. Das heutige Kirchengebäude entstand Anfang des 16. Jahrhunderts und wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts umgebaut. Es handelt sich um ein aus Stein gemauertes, einschiffiges Gebäude mit einem viereckigen Presbyterium mit Kreuzrippengewölbe. In der Nähe des Dorfs befindet sich eines der interessantesten archäologischen Ensembles in Polen, zu dem zwei frühslawische Burgen sowie ein Hügelgräberfeld aus dem 8. bis 11. Jahrhundert, das 1929 von Otto F. Gandert aus Görlitz entdeckt wurde. Das Gräberfeld bei Lichtenberg gehört zu den größten slawischen Totenstädten mit Urnengräbern in Polen.

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