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Niedów (Nieda)

Eine der kleinsten Gemeinden im Kreis Zgorzelec, die sich am Nordufer des Jezioro Niedowskie (Niedaer Sees), auch Zalew Wit-ka (Witka-Haff) genannt. In den schriftlichen Quellen erscheint Nieda ab dem 14. Jahrhundert, die Ortschaft selbst ist jedoch viel älteren Ursprungs. Die Spuren einer Wehrbebauung gehen hier bis ins Frühmittelalter zurück. Im 9. bis 11. Jahrhundert befand sich auf dem so genannten „Slawenberg" (Stowiahska Göra) eine Festung, die aus zwei Teilen bestand, von denen der größere den Gipfel der Anhöhe sowie das südöstlich davon gelegene Plateau (wahrscheinlich das Burgdorf) umfasste. Auf den Slawenberg stieß man bei Ausgrabungsarbeiten auf zahlreiche Gegenstände aus Eisen, Keramik, Tierknochen sowie Holzkohle. Sehr interessant ist auch, dass man hier eine in den Fels geschlagene Wasserzisterne entdeckte - ein landesweit einzigartiges Objekt. Die Kirche von Nieda hatte bereits 1346 den Status einer Pfarrkirche und unterstand als solche dem Dechanlen von Görlilz. Im 15. und 16. Jahrhundert war die Gemeinde Nieda eine der größten in der Oberlausitz. Die heutige Kirche „Zur Engelhaften Mutter Gottes" (Matki Boskiej Anielskiej) erhielt ihr Aussehen nach einem gründlichen Umbau in den Jahren 1715-1721. Mit seinem Jachthafen und seinem Badestrand ist Nieda in der Region Zgorzelec seit Jahren als beliebtes Erholungszentrum bekannt, nachdem man hier 1960 bis 1964 einen Stausee mit einer Wasserfläche von fast 200 Hektar geschaffen hat.

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