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Sulikow (Schönberg)

Eine alte Ortschaft, die die Stadtrechte wahrscheinlich in den Zwanzigerjahren des 13. Jahrhunderts erhielt. Ihre älteste historische Erwähnung stommt aus dem Jahr 1234. In einer Urkunde aus dem Jahr 1268 erscheint Schönberg erstmals als Stadt („civitas"). Anfangs war es eine Königsstadt, aber noch im Mittelaller gelangte Schönberg in private Hände. Nach Ende des Dreißigjährigen Kriegs (1618-1648) siedelten sich in dem Städtchen viele protestantische religiöse Flüchtlinge aus Böhmen und Schlesien an, die zur Blüte des örtlichen Tuchmacherund Leinweberwesen beitrugen. Seit dem 17. Jahrhundert wurde die Herstellung von Mezolan zu einer Spezialität Schönbergs; es war in der Welt nach seinem Herkunftsort auch als „Schönherger Zeug" bekannt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zu einem /erfall des traditionellen Handwerks. Vom 18. )is ins 19. Jahrhundert war Schönberg ein in ier Region bekannter Kurort. 1948 verlor die Drtschaft die Stadtrechte. In Schönberg/Suliköw hat sich eine sehr nteressante kleinstädtische Bebauung erhallen. Am Markt (Plac Wolnosci) befinden sich zwei Lausitzer Häuser mit Bogengängen aus Jem 17. Jahrhundert. Eines von ihnen, das näher an der Görlitzer Straße (Ulica Zgorzelecka) liegt, hieß einst „Scharfe Ecke". Dieses Gebäude wurde nach dem verheerenden Brand Schönbergs am 24. April 1688 errichtet. An einem Fassadenvorsprung zur Straßenseite hin sieht man die Initialen E.P., Jas Zeichen der Bäckerzunft und die Jahres-nngabe 1688: Das Anwesen wurde von Elias Prietzel, einem Vertreter einer bekannten Schönberger Bäckerfamilie erbaut. Vom 19. bis ins 20. Jahrhundert wurde hier eine Gastwirtschaft betrieben. Unweit des Marktes erhebt sich die prächtige und das Stadtbild dominierende Kirche „Zur Erhöhung des Heiligen Kreuzes" („Podwyzszenia Krzyza Swietego"). Diese Stadtkirche, zunächst aus Holz, existierte bereits 1234. Das Gebäude der heutigen Kirche entstand nach einem Brand 1688. Die barocke Einrichtung des Gotteshauses ist erhalten.

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